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Archiv des Monats April 2008

Gegen Anlaufschwierigkeiten wie Muskelkater helfen Kräuter aus der NaturRückenbeschwerden aktiv bekämpfen

Gegen Anlaufschwierigkeiten wie Muskelkater helfen Kräuter aus der Natur – Foto: djd/STYX Naturcosmetic

Jetzt ist die beste Zeit, um in der freien Natur Sport zu treiben. Besonders Menschen, die bereits durch Rücken- und Gelenkschmerzen vorbelastet sind, neigen jedoch dazu, eher in die Passivität zu flüchten. Sie fühlen sich krank und verhalten sich dementsprechend. So beginnt ein Teufelskreis: Das Ruhigstellen fördert die Unbeweglichkeit, Muskeln werden abgebaut und der gesamte Stützapparat des Körpers wird instabil. Moderate sportliche Übungen fördern hingegen die Durchblutung der Gelenke, verbessern den Nährstofftransport und halten beweglich.

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Lieber im Schatten spielen: Kinderhaut muss besonders geschützt werden. (fotolia.de)
Lieber im Schatten spielen: Kinderhaut muss besonders geschützt werden – Foto fotolia.de via 2m2-haut.de

Kinder vor der Sonne schützen

Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Darauf weisen Experten der Präventionskampagne Haut von gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherung anlässlich des Euromelanoma-Tags am 5. Mai hin.

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Die Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel sind im März gesunken

Gegenüber dem Vorjahresmonat gab die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 10,1 Prozent weniger für Medikamente aus, teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Vor allem die wegen der Osterfeiertage niedrigere Zahl an Arbeitstagen führte dazu, dass weniger Rezepte ausgestellt wurden (-12,3 Prozent). Für die politisch gewünschte Mehrabgabe von Impfstoffen betrug das Wachstum rund 52,4 Prozent gegenüber März 2007. Seit Beginn 2008 werden die Ausgaben der GKV für Arzneimittel und Impfstoffe getrennt ausgewiesen.

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Niemals unters Schönheits-Messer

Ob nun Face-Lifting oder Fettabsaugen, Bauchdeckenstraffung oder Brustvergrößerung – die Mehrheit der Deutschen lehnt für sich selbst Schönheitsoperationen ab. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” hat herausgefunden, dass für mehr als drei Viertel der Bundesbürger (78,3 %) Schönheitschirurgie persönlich “keinesfalls in Frage” kommt.

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Foto: djd/Trancolong

Foto: djd/Trancolong

Ausweg aus der Schmerzspirale

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz: Mindestens jeder zweite Deutsche hat irgendwann in seinem Leben mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Am häufigsten betroffen sind Frauen – jede Fünfte leidet sogar unter dauerhaften Beschwerden. Bei den Männern werden 15 Prozent von chronischen Schmerzen geplagt. Zunehmendes Alter, mangelnde Bewegung und Übergewicht werden als mögliche Ursachen angesehen.

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Nur wenige Abführmittel sind bei lang anhaltenden Gebrauch unbedenklich

“Die meisten Abführmittel sollten ohne ärztliche Empfehlung nicht länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden”, sagt Apotheker Prof. Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Zusätzlich sollten sie nicht täglich, sondern nur jeden zweiten Tag angewendet werden. Eine Ausnahme bilden Quellstoffe wie Leinsamen oder Flohsamen, die auch langfristig gut verträglich sind. Grundsätzlich sollten Abführmittel nur bei Bedarf und kurzfristig eingesetzt werden. Werden sie zu lange eingenommen, können einige Wirkstoffe selbst eine Verstopfung verursachen.

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Was trotz Verunsicherung für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs spricht

Die Impfung von Mädchen und jungen Frauen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs ist nach zwei beunruhigenden Todesfällen in die Kritik geraten. Zwei Mädchen aus dem deutschsprachigen Raum sind “in einer gewissen zeitlichen Nähe zur Impfung” gestorben, beschreibt der Leiter der Universitätsfrauenklinik München, Professor Dr. med. Klaus Friese, die Lage. “Allerdings gibt es keinen Hinweis, dass die Impfung damit etwas zu tun hat”, betont er im Apothekenmagazin “Baby und Familie”.

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Beinwell: Das uralte pflanzliche Mittel wird heute von Sportlern sehr geschätzt

Sportler behandeln Prellungen, Zerrungen und Stauchungen auch heute noch gern mit einem pflanzlichen Präparat, das eine Jahrtausende alte Geschichte hat: Beinwell kannten sowohl die antiken Ärzte vor fast zweitausend Jahren als auch Heiler wie Hildegard von Bingen und Paracelsus. Sogar der Name beschreibt die Wirkung, berichtet die “Apotheken Umschau”: Bein kommt von Knochen (Gebeine) und “wellen” oder “wallen” bedeutet zusammenwachsen.

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