Das Onlinemagazin für Wellness, Gesundheit, Beauty & Kosmetik! - Dirk van Bekkum Award 2009-03-31
 





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Archiv des Monats März 2009

Dirk van Bekkum Award 2009-03-31

am 31. März 2009 unter News Channel abgelegt
News Channel - Nachrichten aus der Branche
Köln (pressrelations) –

Dirk van Bekkum Award 2009-03-31

Hohe Auszeichnung für Dresdner Professor

Tübingen / Dresden – Im Rahmen der Jahrestagung der European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) vom 29.03. bis 01.04. in Göteborg wurde Prof. Martin Bornhäuser mit dem Dirk van Bekkum Award 2009 ausgezeichnet. Bornhäuser, der seit langem am Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus in Dresden eine Stiftungsprofessur der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei innehat, bekommt den Preis für eine an der Dresdner Transplantationseinheit durchgeführte Studie. Diese beschäftigt sich mit dem Einsatz von spezifischen Immunzellen nach Transplantation bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie. "Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung an einen Wissenschaftler, der seit vielen Jahren die Arbeit der DKMS unterstützt", sagt Claudia Rutt, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft.
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News Channel - Nachrichten aus der Branche
Eschborn (pressrelations) –

Heuschnupfen bei Kindern frühzeitig behandeln / Apotheker geben Tipps zur Prävention

Berlin – Mit den ersten Frühlingstagen beginnt für viele Allergiker die Heuschnupfensaison. Etwa 13 Prozent der Kinder und Jugendlichen sowie 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland reagieren allergisch auf Pollen, Tendenz steigend. Entgegen dem Vorurteil ist Heuschnupfen keine Bagatellerkrankung, denn unbehandelt kann er sich zu Asthma entwickeln. "Atemwegserkrankungen sollten bei Kindern so früh wie möglich erkannt und behandelt werden", so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Durchschnitt verursacht Heuschnupfen bei jedem betroffenen Schulkind vier Krankheitstage pro Jahr. Vier von fünf der betroffenen Kinder nehmen antiallergische Medikamente ein.
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News Channel - Nachrichten aus der Branche
Eschborn (pressrelations) –

Medikamente mit Johanniskraut ab April teilweise rezeptpflichtig


Berlin – Ab dem 1. April 2009 werden Medikamente gegen Depressionen, die Johanniskraut-Extrakte enthalten, teilweise rezeptpflichtig. Das betrifft aber nur Präparate gegen mittelschwere Depressionen. Johanniskraut-Präparate mit anderen Anwendungsgebieten, etwa gegen leichte depressive Verstimmungen, bekommen Patienten weiterhin ohne Rezept in der Apotheke. Ob ein Präparat verschreibungspflichtig wird, hängt vom Anwendungsgebiet, aber nicht von der Einzeldosis oder der Packungsgröße ab. Darüber informiert die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Der Hintergrund für diese Änderung sind grundsätzliche Überlegungen, dass Depressionen ärztlich diagnostiziert und behandelt werden sollten.
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News Channel - Nachrichten aus der Branche
München (pressrelations) –

Mehr als zwei Millionen Versicherte – KKH-Allianz geht an den Start

Die Kaufmännische Krankenkasse – KKH und die BKK Allianz schließen sich am 1. April 2009 zur neuen Krankenkasse KKH-Allianz zusammen. Damit kann die bereits bestehende Kooperation der KKH mit der Allianz Privaten Krankenversicherung unter einheitlichem Marktauftritt durchstarten.
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Mann stirbt sieben Jahre früher

am 31. März 2009 unter News Channel abgelegt
News Channel - Nachrichten aus der Branche
München (pressrelations) –

Mann stirbt sieben Jahre früher

Verunglückte im Straßenverkehr
ADAC: Durchschnittsalter von tödlich Verunglückten 45 Jahre

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News Channel - Nachrichten aus der Branche
Mainz (pressrelations) –

Lebensmittelüberwachung – Kinder-Eis “Disney Princess” wird zurückgerufen

Das Verbraucherschutzministerium Rheinland-Pfalz weist auf einen Presseartikel des Berliner “Tagesspiegel” hin, in dem berichtet wird, dass der Lebensmittelkonzern Nestlé-Schöller vorsorglich die Auslieferung seines Kindereis-Produktes “Disney Princess” gestoppt habe. Bei einem vierjährigen Mädchen aus Berlin sei nach dem Eisessen ein Plastikteil im Hals entdeckt worden. Die Mutter des Kindes hatte einige spitze Plastikstacheln am Rand des Eisbechers entdeckt.
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Aktion „Schmerzens-Wunsch“: Die Initiative Schmerz messen gibt Schmerzpatienten eine Stimme

Mit der Aktion „Schmerzens-Wunsch“ gibt die Initiative Schmerz messen Schmerzpatienten, ihren Angehörigen sowie Ärzten und Pflegenden eine Stimme. Wünsche in Worte fassen, den Leidensdruck von Schmerzpatienten dokumentieren und die Öffentlichkeit für ihre Bedürfnisse sensibilisieren – das sind die Ziele der Aktion. Denn nur 20 Prozent aller Schmerzpatienten erhalten eine adäquate Schmerztherapie. Wenn starke Schmerzen nicht ausreichend gelindert werden, schränkt dies die Lebensqualität der Patienten sehr ein. Sie nehmen nicht mehr aktiv am Leben teil und ziehen sich zurück.

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Mehr Zeit nach dem Schlaganfall – Experten erweitern die Zeitspanne für medikamentöses Eingreifen

Bis zu viereinhalb Stunden nach Einsetzen von Schlaganfall-Symptomen ist es möglich, verschlossene Hirngefäße mit Medikamenten zu öffnen, berichtet das “HausArzt-Patientenmagazin”. Diese neue europäische Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer preisgekrönten Studie der Universität Heidelberg. Bisher galten für die “Lyse-Therapie” drei Stunden als äußerste Grenze. Patienten wird dringend empfohlen, bei jedem Verdacht auf Schlaganfall-Beschwerden möglichst schnell den Notarzt zu rufen, damit die Frist für eine medikamentöse Behandlung eingehalten werden kann. Symptome sind zum Beispiel verwaschene Sprache, einseitige Lähmungen, Gefühllosigkeit und Taubheit, Schwindel oder etwa plötzliche Sehbeeinträchtigungen.

Quelle: Das “HausArzt-PatientenMagazin” gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2009 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben. (tk)