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Archiv des Monats April 2009

News Channel - Nachrichten aus der Branche
Wiesbaden (pressrelations) –

Gesundheitsminister Banzer: Bisher drei Personen aus Wiesbaden, dem Main-Kinzig-Kreis und Lahn-Dill-Kreis vorsichtshalber auf Grippe-Virus getestet

Gute Management- und Informationsstrukturen für Hessen / Kein bestätigter Fall in Hessen / Kein Ausbruch der Schweinegrippe

Die von der Weltgesundheitsorganisation erklärte Erhöhung der Risikostufe auf 5 bedeutet, dass die Übertragung von Mensch zu Mensch zur Ausbreitung in mindestens zwei Ländern derselben Region geführt hat, was mit den USA und Mexiko der Fall ist. Bei der höchsten Alarmstufe 6 wird von einer weltweiten Übertragungsgefahr, einer Pandemie, ausgegangen. Die Präventions- Schutzmaßnahmen um einer Ausbreitung effektiv begegnen zu können, sind in vollem Gange. ?Unsere Arbeitsstäbe und der entsprechende Einsatzplan sind bereits seit vergangenem Freitag aktiv. Es gilt, Einzelfälle früh zu erkennen, um eine Übertragung durch den unmittelbaren Kontakt von Mensch zu Mensch und damit einen Ausbruch der Schweinegrippe zu verhindern. Bisher gibt es keinen Ausbruch der Schweinegrippe in Deutschland, wie er in Mexiko oder den USA zu beobachten ist?, stellte Staatsminister Jürgen Banzer fest.
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News Channel - Nachrichten aus der Branche
Magdeburg (pressrelations) –

Schweinegrippe-Verdachtsfall in Sachsen-Anhalt


In Sachsen-Anhalt gibt es einen ersten Verdachtsfall auf Schweinegrippe beim Menschen. Ein Mann, der zu Wochenbeginn aus Mexiko zurückgekehrt ist, hat sich am heutigen Donnerstag mit Grippesymptomen in Magdeburg beim Arzt vorgestellt.

Das zuständige Gesundheitsamt wurde umgehend informiert. Ein Rachenabstrich ist unterdessen genommen und zur Untersuchung an das Referenzlabor des Robert-Koch-Instituts nach Berlin geschickt worden. Ein Test-Ergebnis ist voraussichtlich für den morgigen Freitag zu erwarten.
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München (pressrelations) –

Neue Einblicke ins Gehirn – genauer als je zuvor

München, 30.April 2009 Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden unter Demenz, Epilepsie oder Alzheimer. Um diese Hirnerkrankungen bereits im Frühstadium zu erkennen, sind jetzt Mediziner im Forschungszentrum Jülich der genauen Funktionsweise des lebenden Gehirns auf der Spur. Dabei hilft ihnen ein weltweit einzigartiger Magnetresonanztomograph (MRT) mit der gewaltigen Feldstärke von 9,4 Tesla – das ist fast 200.000 Mal stärker als das Magnetfeld der Erde. Das System wurde gemeinsam mit Siemens für die Hirnforschung entwickelt. Es erlaubt erstmals tiefe Einblicke in den menschlichen Kopf und kann krankes Gewebe sowie Strukturveränderungen im Hirn genau lokalisieren. Das Forschungsgerät soll später mit der Analysetechnik eines Positronen-Emissions-Tomographen (PET) kombiniert werden, so dass sogar die einzelnen Hirnaktivitäten sichtbar gemacht werden können. Die beiden Verfahren ergänzen sich ideal.
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Berlin-Mitte (pressrelations) –

Gesetzliche Unfallversicherung: Hinweise zum Arbeitsschutz im Gesundheitswesen bei Mexikanischer Grippe

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat für die Mexikanische Grippe (”Schweinegrippe”) die Warnphase 5 ausgerufen. Die Risikoeinschätzung für Deutschland ändert sich dadurch nicht. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen vorsorglich darauf hin, dass bei tatsächlichen oder vermuteten Infektionen mit Schweinegrippe der Beschluss 609 des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe – ABAS anwendbar ist. Es wird empfohlen, auf die aktuellen Berichte des Robert Koch-Instituts zu achten.
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Wegen der Schweinegrippe bleibt jeder dritte Deutsche lieber im eigenen Land

VACANDO (vermittelt Ferienhäuser und Appartements auf der ganzen Welt) meldet: Vor dem Ausbruch der Schweinegrippe planten nur 24 Prozent der Deutschen einen Urlaub im eigenen Land. In nur einer Woche ist dieser Wert auf 36 Prozent gestiegen: Jeder dritte Urlauber bleibt dank der Schweinegrippe lieber Zuhause und fühlt sich so vor dem Virus besser geschützt.

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Köln (pressrelations) –

Frauenklinik Radebeul der Elblandkliniken Meißen als ?Babyfreundliches Krankenhaus? ausgezeichnet


Erster Vorsitzender Dr. Abou-Dakn überreicht Plakette von WHO und UNICEF / Ehrengast Staatsministerin Christine Clauß gratuliert dem Klinikum

Bergisch Gladbach / Meißen, den 30. April 2009 ? Die Frauenklinik Radebeul der Elblandkliniken Meißen GmbH Co. KG erhält das internationale Prädikat ?Babyfreundliches Krankenhaus?. Kliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die internationalen Betreuungsstandards von WHO und UNICEF. Dr. Michael Abou-Dakn, Erster Vorsitzender der WHO/UNICEF-Initiative ?Babyfreundliches Krankenhaus?, überreichte die Auszeichnungsplakette im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. ?Babyfreundliche Krankenhäuser vermeiden Routinemaßnahmen, die das Bindungsverhalten des Kindes stören könnten. Das Entstehen der Bindung zwischen Mutter und Kind nennen wir `Bonding´. Das Stillen ist eine natürliche Folge des gelungenen Bondings?, betonte Dr. Abou-Dakn. Die Frauenklinik Radebeul der Elblandkliniken Meißen ist die erste Babyfreundliche Geburtsklinik in Sachsen und gehört jetzt zu den 44 Babyfreundlichen Geburts- und Kinderkliniken bundesweit.
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Grippemittel: Wochenend-Rufbereitschaft für Redaktionen

Für das Wochenende vom 1. bis 3. Mai richtet die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände eine Rufbereitschaft für Redaktionen ein. Bei fachlichen Nachfragen zu Neuraminidase-Hemmern und Leistungen der Apotheken im Pandemiefall steht als Gesprächspartnerin zur Verfügung:

Apothekerin Dr. Ursula Sellerberg Stellv. Pressesprecherin der ABDA Tel.: 030 – 400 04 134 Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de

Fernseh-Interviews mit Apotheker Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA, sind nach Vereinbarung ebenfalls möglich.

Informationen zum Risikomanagement in Apotheken während einer Influenzapandemie sind auch unter http://www.abda.de/influenzapandemie100.html verfügbar. (tk)

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Köln (pressrelations) –

Aus Fehlern lernen – Projekt zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz

Ab sofort läuft Bewerbungsfrist für Kommunen zur Teilnahme am neuen Bundesforschungsprojekt

In einem gemeinsamen Beschluss der Konferenz der Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin wurde dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) am 12. Juni 2008 folgende Aufgabe übertragen: ?Um Defizite im Kinderschutz zu identifizieren und um aus problematischen Kinderschutzverläufen zu lernen, wird das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Abstimmung mit Bund und Ländern eine Plattform für einen regelhaften Erfahrungsaustausch einrichten.? Diese Aufgabe ist Teil des Aktionsprogramms ?Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme? des Bundesfamilienministeriums.
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