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Archiv der Kategorie 'Beauty & Kosmetik'

BildMineralin – ein neuer Zahnpflegewirkstoffkomplex für alle Altersgruppen

Eine gute Mineralienversorgung der Zähne ist wichtig für ihre Gesunderhaltung – Foto: djd/R.O.C.S.

Ein Team von Zahnärzten, Biochemikern und Physiologen hat mit R.O.C.S. ein Zahnpflegesystem entwickelt, das durch den patentierten Wirkstoffkomplex Mineralin gründlich reinigt, natürlich pflegt und nachhaltig schützt – und zwar durch die Unterstützung des Remineralisierungsprozesses. Neu ist auch, dass die Inhaltsstoffe genau auf das Alter des Verwenders abgestimmt sind. Hier alle Vorteile auf einen Blick:

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Was für einen angenehmen Eindruck von der Haut bedeutsam ist Auch wenn das Leben seine Spuren ins Gesicht gräbt – ob unser Antlitz alt oder jung wirkt, steht auf einem anderen Blatt. Studien ergaben nämlich: Ob jemand für jünger oder älter gehalten wird, hängt davon ab, welchen Gesamteindruck die Haut macht. Je unregelmäßiger die Hautfarbe, [...]

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Die Frisurentrends / Haartrends 2010

am 10. März 2010 unter Beauty & Kosmetik abgelegt

Frisurentrends im Frühjahr und Sommer 2010

Der legendäre Pilzkopf ist zurück.
Foto: djd/Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Frisurentrends im Frühjahr und Sommer 2010

Die Namen der Frisurenkollektionen kennt man bereits. Wie von gestern wirken sie aber deswegen noch lange nicht. Der Trend geht zu Klassikern und Kultfrisuren wie Bob, Pilzkopf oder Lockenmähne. Innovative Schnitt-, Färbe- und Stylingtechniken setzen sie brandaktuell in Szene.

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Schnellwarnsystem der EU für gefährliche Konsumgüter listet auch problematische Kosmetika auf

Lippenstifte, Cremes, Lotionen und Parfüms enthalten viele Chemikalien. Die “Apotheken Umschau” weist schönheitsbewusste Verbraucherinnen auf das EU-Schnellwarnsystem “Rapex” hin, mit dessen Hilfe nach Produkten gesucht werden kann, deren Inhaltstoffe Hautreizungen, Allergien, Hormonstörungen oder Krebs auslösen könnten. Es listet diese Produkte in einer Internet-Datenbank auf. Zudem lässt sich nachlesen, welche Artikel freiwillig durch den Hersteller und welche durch die zuständigen Behörden vom Markt genommen wurden.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 3/2010 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

(tk)

Ein paar Tipps, wie Kälteprobleme der Haut vermieden werden können

Winterliche Kälte stellt die Haut vor besondere Anforderungen. Sie wird leicht trocken und spröde, juckt und ist rissig. Wer davon betroffen ist, muss alles meiden, was der Haut weiter Fett und Feuchtigkeit entzieht. Baden Sie nicht lange und nicht wärmer als 34 Grad, rät Dr. Nicole Etavard-Gorris, Oldenburg, im Patientenmagazin “HausArzt”. “Oft tun Duschöle gut”, fährt sie fort. “Nach den Duschen einmassieren, kurz noch mal überspülen und einziehen lassen, ohne sich zu fest abzutrocknen.” Seife sei zu alkalisch. Etavard-Gorris rät zu einer Lotion oder einem Gel im Bereich des pH-Wertes der Haut von etwa 5,5. Auch Thermalwasser-Sprays, und alkoholhaltige Produkte sind ungeeignet. Pflege, die schon beim Auftragen brennt oder Rötungen auslöst, sollen nicht weiter benutzt werden. Und nicht zu viel experimentieren: Jeden Tag ein neues Pröbchen – darauf kann sich die Haut nicht einstellen.

Quelle: Das PatientenMagazin “HausArzt” gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 1/2010 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten

(tk)

Wenn die Haare ausgehen

Wenn mit zunehmendem Alter die Haare ausgehen, ist das vor allem für Frauen ein Problem. Denn für sie ist ein voller Haarschopf ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. So sagen neun von zehn (91,8%) Deutschen, es sei schlimmer, wenn Frauen als wenn Männer ihre Haare verlieren.

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baden

Mit den richtigen Badezusätzen muss
der Haut zuliebe nicht auf die wohltuende
Entspannung eines Vollbades verzichtet werden
Foto: djd/tetesept

Unbeschwerter Badegenuss

Es klingt zwar nicht logisch, aber es stimmt: Kontakt mit purem Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit und trocknet sie aus, denn das Wasser löst den dünnen Säureschutzmantel und weicht die obersten Hornschichten auf. Die in der Haut gespeicherte Feuchtigkeit kann so nach außen dringen. Dabei gilt: Je wärmer das Wasser, desto schneller läuft dieser Austrocknungsprozess ab.

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Wintersportler sollten auf eine intensive Hautpflege achten

Beim Wintersport strapazieren Kälte, geringe Luftfeuchtigkeit und Fahrtwind die Haut. Skifahrer und andere Wintersportler sollten ihre Haut vor Austrocknung, Kälte und UV-Strahlen schützen. Wasserfreie oder -arme Grundlagen wie Lipogele, Fettpasten oder Wasser-in-Öl-Cremes beugen Kälteschäden vor. Hautöle oder fettreiche Kälteschutzcremes bilden eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut. Sie halten die Kälte ab und verhindern das übermäßige Verdunsten von Hautfeuchtigkeit.

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