Das Onlinemagazin für Wellness, Gesundheit, Beauty & Kosmetik! - Familie & Kinder: Beim Spielen verstehen die Kleinen, sich gut zu organisieren
 





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Bevor Kindergartenkinder sich ins Spiel vertiefen, klären sie erst einmal „Was spielen wir?“ und „Wer macht mit?“

Rat an Eltern und Erzieher: Nicht einmischen, denn Kinder verhandeln prima alleine! Das sagt laut dem Apothekenmagazin „BABY und Familie“ der Forscher Torgeir Alvestad von der Universität Göteborg (Schweden). Er beobachtete Kinder bei ihren Verhandlungen und fand heraus, dass sie dabei bereits vielfältige Strategien einsetzen: strenge Worte, Gesten und Humor.

Viele Infos und Tipps rund um das Thema Kinderziehung unter www.baby-und-familie.de/Erziehung

Quelle: Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 8/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Geflügel, Eierspeisen und Hackfleisch müssen besser durchgegart werden

In Geflügelfleisch, das in der Mikrowelle gegart wurde, können mögliche Krankheitserreger wie Listerien und Salmonellen überleben, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch Hackfleisch und Eierspeisen sollten aus diesem Grunde besser im Backofen oder in einer Pfanne auf der Herdplatte durchgegart werden.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2010 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Von unserer dtd-Korrespondentin Beate Fuchs

Es ist soweit. Der Herbst hält Einzug in die Mode. Bereits seit Wochen sind die Schaufenster mit den neuen Kollektionen dekoriert und warten nur darauf bis frau Lust auf Strickpullover und Co. bekommt. Wie schauen die neuesten Trends aus und welches sind die Must-Haves der Saison?

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Hausstaub Milbenallergie

am 26. August 2010 unter Gesundheit abgelegt

Hausstaub Milbenallergie – Auslöser der Allergie ist der Kot der im Hausstaub lebenden Milben

Trocknet der Kot, zerfällt er in sehr kleine Teilchen und verbindet sich mit dem Hausstaub. Bewegungen im Zimmer wirbeln den Staub auf, der dann mit der Atemluft aufgenommen wird.

Beim Galileo Training wird der natürliche Bewegungsablauf des menschlichen Gangbildes nachempfunden. - Foto: djd/Novotec Medical

Eine hohe Türschwelle, rutschige Fliesen oder eine tückische Teppichkante, und schon liegt man da

Der ärztliche Direktor der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg, Dr. med. Martin Runge, warnt: “Stürze treten im Alter sehr häufig auf – mit schwerwiegenden Folgen. In Kombination mit einer Osteoporose führen sie oft zu Knochenbrüchen. Circa 30 Prozent aller Älteren über 65 Jahre stürzen einmal oder mehrmals pro Jahr, unter Pflegeheimbewohnern liegt die Sturzquote bei über 50 Prozent.” Gerade für ältere Menschen kann ein Sturz schlimme Auswirkungen haben: Abgesehen von ernsthaften Verletzungen schränken viele Betroffene ihre Aktivitäten ein, da sie einen erneuten Sturz befürchten. Eine zwar verständliche, doch fatale Reaktion, denn Bewegung kann dem Knochenschwund und Sturzrisiko vorbeugen und ist zugleich ein entscheidender Teil der Osteoporosetherapie.

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Zahnersatz im Wert eines Kleinwagens? Im schlimmsten Fall kann eine höherwertige Versorgung tatsächlich mit mehreren tausend Euro zu Buche schlagen. - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Strahlend weiße und gesunde Zähne sind zum Schönheitsideal geworden, Menschen mit makellosem Lächeln gelten in Beruf und Partnerschaft als erfolgreicher

Für ein gesundes Gebiss bis ins hohe Alter steht heute modernste Zahnmedizin zur Verfügung. Ob man dem Zahn eine neue Fassade gibt, eine Krone aufsetzt, eine Brücke baut oder ihn durch ein festsitzendes Implantat ersetzt – Mut zur Lücke muss niemand mehr haben. Vorausgesetzt, man kann es sich leisten.

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Sehnsucht nach den Enkelkindern

Viele Großeltern in Deutschland plagt die Sehnsucht nach ihren Enkelkindern. Egal ob sie nun weit weg in einer anderen Stadt wohnen oder die eigenen Kinder – aus welchen Gründen auch immer – nicht so engen Kontakt wünschen: Sechs von zehn Großeltern (59,6 %) würden die Enkel gerne viel öfter sehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“. Dabei kam auch heraus, dass rund jede siebte Großmutter bzw. jeder siebte Großvater (13,2 %) fast nur zu Geburtstagen, an Weihnachten oder Ostern Kontakt zu den Enkelkindern hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 507 Großmüttern und -vätern.

Gemeinsam in die Demenz

Ehepartner von Demenzkranken haben laut einer Untersuchung der Universität Utah (USA) ein erhöhtes Risiko, ebenfalls dement zu werden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Wissenschaftler verfolgten 12 Jahre lang die Gesundheit von 1500 Ehepaaren. Bei den Studienteilnehmern, ohne dementen Partner erkrankten zehn Prozent an einer Demenz, während es in der Gruppe mit erkranktem Partner 15 Prozent waren. Möglicherweise macht der Stress der Pflege die Partner anfälliger für die Erkrankung. Mehr Unterstützung und Entlastung könnte Angehörige davor schützen, später selbst zum Pflegefall zu werden.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2010 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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