Demenz wird zu einem wachsenden gesundheitlichen Problem
am 23. August 2010 unter Gesundheit abgelegt
Demenz als neue Volkskrankheit
Das Verbraucherportal RatGeberZentrale informiert zu vielen Fragen, die das Alter betreffen.
Foto: djd/RatGeberZentrale
Die Zahl der Erkrankten in Deutschland wird bis zum Jahr 2050 auf 2,2 Millionen anwachsen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen Betroffene. Das ergab eine Studie des Kieler Fritz-Beske-Instituts. Grund genug für das Verbraucherportal www.ratgeberzentrale.de, sich in einem aktuellen Schwerpunktthema mit dieser Krankheit zu befassen.
Kupfer verbessert Hygiene im Gesundheitsbereich
am 23. August 2010 unter Gesundheit abgelegtFoto: djd/Deutsches Kupferinstitut
Keime und Bakterien begleiten unser Leben auf Schritt und Tritt
Wenn sie nicht überhand nehmen und unser Immunsystem intakt ist, stellt dies normalerweise keine ernsthafte Gefahr dar. Aber ausgerechnet in Krankenhäusern lassen sich neuerdings immer wieder Keime feststellen, die gegen die meisten der herkömmlichen Antibiotika resistent sind und so die Patienten in besonderem Maße gefährden. Zwar reduzieren desinfizierende Reinigungsmittel die Keimbelastung, aber gerade an häufig genutzen Elementen wie Türgriffen, Lichtschaltern oder Handläufen kommt es durch die Berührung mit den Händen zu einer schnellen Wiederbesiedelung und so möglichen Übertragung von gefährlicher Krankheitserreger.
Suizid – Weitaus mehr depressive Männer als Frauen bringen sich um
am 23. August 2010 unter Allgemein abgelegtTödliche Hoffnungslosigkeit
Frauen erhalten wesentlich häufiger die Diagnose Depression als Männer – aber die Suizidrate liegt bei Männern dreimal höher. Unter den etwa 9500 Menschen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen, sind rund 7000 Männer.
Haarfrei unter den Armen finden beide Geschlechter attraktiv
am 23. August 2010 unter Beauty & Kosmetik abgelegtUnter den Achseln bitte rasiert!
Umfrage: Haarfrei unter den Armen finden beide Geschlechter attraktiv, an den Beinen hauptsächlich die Männer.
Glatte Haut ist in. Wer beim anderen Geschlecht ankommen will, sollte zumindest die Haare in der Achselhöhle entfernen. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der „Apotheken Umschau“. Demnach gefällt es acht von zehn Männern (85,7 %) und fast sechs von zehn (59,1 %) Frauen, wenn sich das jeweils andere Geschlecht unter den Armen rasiert.
Keime und Bakterien begleiten unser Leben auf Schritt und Tritt
Wenn sie nicht überhand nehmen und unser Immunsystem intakt ist, stellt dies normalerweise keine ernsthafte Gefahr dar. Aber ausgerechnet in Krankenhäusern lassen sich neuerdings immer wieder Keime feststellen, die gegen die meisten der herkömmlichen Antibiotika resistent sind und so die Patienten in besonderem Maße gefährden. Zwar reduzieren desinfizierende Reinigungsmittel die Keimbelastung, aber gerade an häufig genutzen Elementen wie Türgriffen, Lichtschaltern oder Handläufen kommt es durch die Berührung mit den Händen zu einer schnellen Wiederbesiedelung und so möglichen Übertragung von gefährlicher Krankheitserreger. 
Nicht nur Schauspieler, Fernsehmoderatoren und Popstars leiden unter Lampenfieber
Für jeden hält das Leben seine großen Auftritte bereit. Sei es die Rede auf der Silberhochzeit, die mündliche Prüfung oder die Zeugenaussage vor Gericht: Bei solchen Gelegenheiten wäre eigentlich Souveränität gefordert. Doch an der Umsetzung hapert es häufig, denn wer nicht gewohnt ist, im Mittelpunkt zu stehen, gerät leicht in Panik. Die Anspannung zeigt sich in Herzklopfen, Schweißausbrüchen, Konzentrationsproblemen oder Schwindel – man möchte am liebsten auf und davon. 
Gefährliche Mischung: Alkohol und Medikamente
am 20. August 2010 unter Gesundheit abgelegtViele Gründe sprechen dagegen, Alkohol und Medikamente gleichzeitig zu nehmen
Wer Medikamente einnehmen muss, sollte im Zweifel auf Alkohol verzichten. Zu viele Arzneimittel stehen in problematischer Wechselwirkung zu Wein, Bier und Schnäpsen. Arznei-Wirkungen können verstärkt oder abgeschwächt werden, die dämpfende und berauschende Alkoholwirkung sich verlängern, giftige Stoffwechselprodukte vermehrt anfallen – für Laien ist dies so gut wie nicht erkennbar.
Hämorridalleiden: Lästig, aber gut behandelbar
am 20. August 2010 unter Gesundheit, Themennews abgelegt
Wer viel Flüssigkeit zu sich nimmt, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, um Probleme mit dem Enddarm zu vermeiden. - Foto: djd/Posterisan
Wenn es am Po unangenehm juckt, der Gang zur Toilette Schmerzen bereitet oder gar helles Blut austritt, dann sprechen alle Indizien für ein Hämorridalleiden
Diese Probleme sind alles andere als selten: Man schätzt, dass in Deutschland jeder über 30-Jährige ein- oder sogar mehrmals im Leben unter den Beschwerden leidet. Neben Bewegungsmangel und Ernährungsfehlern kann auch eine Bindegewebsschwäche für das Entstehen des lästigen Leidens verantwortlich sein. 


















