
Hautpflegeprodukte mit bewährten Inhalts- und nur wenigen Duftstoffen sind auch für die empfindliche Haut gut geeignet. - Foto: djd/frei
Laut einer aktuellen Umfrage des frei HautforschungsInstituts klagt in Deutschland fast jede zweite Frau über Unverträglichkeiten
An der Spitze der “Hitliste” steht mit 20,7 Prozent der Nennungen die Pollenallergie mit Heuschnupfen und anderen Folgen wie Reizungen der Bindehaut des Auges. Bereits an zweiter Stelle steht mit 16,1 Prozent die Unverträglichkeit von Inhaltsstoffen von Hautpflegeprodukten, gefolgt von der Nickelallergie mit 14,7 Prozent. Die Duftstoffallergie war in dieser repräsentativen Umfrage unter 1.000 Frauen ab 14 Jahren mit 9,7 Prozent im Vergleich zu anderen Auslösern wie Hausstaub oder Tierhaaren relativ selten. 
Starke Muskeln – geringere Sturzgefahr
am 20. August 2010 unter Themennews abgelegt
Beim Galileo Training wird der natürliche Bewegungsablauf des menschlichen Gangbildes nachempfunden. - Foto: djd/Novotec Medical
Eine hohe Türschwelle, rutschige Fliesen oder eine tückische Teppichkante, und schon liegt man da
(djd). Der ärztliche Direktor der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg, Dr. med. Martin Runge, warnt: “Stürze treten im Alter sehr häufig auf – mit schwerwiegenden Folgen. In Kombination mit einer Osteoporose führen sie oft zu Knochenbrüchen. Circa 30 Prozent aller Älteren über 65 Jahre stürzen einmal oder mehrmals pro Jahr, unter Pflegeheimbewohnern liegt die Sturzquote bei über 50 Prozent.” Gerade für ältere Menschen kann ein Sturz schlimme Auswirkungen haben: Abgesehen von ernsthaften Verletzungen schränken viele Betroffene ihre Aktivitäten ein, da sie einen erneuten Sturz befürchten. Eine zwar verständliche, doch fatale Reaktion, denn Bewegung kann dem Knochenschwund und Sturzrisiko vorbeugen und ist zugleich ein entscheidender Teil der Osteoporosetherapie. 
Wenn Schluss ist mit Hotel Mama
am 20. August 2010 unter Themennews abgelegt
Die Zeiten, da mühsam mit dem Waschbrett gewaschen werden musste, sind vorbei. Dennoch sollten beim Waschen einige Regeln beachtet werden. - Foto: djd/Bilderbox
Von unserer dtd-Korrespondentin Beate Fuchs
(dtd). In Deutschland ziehen Frauen durchschnittlich mit 23,9 Jahren und Männer mit 25,1 Jahren von zu Hause aus (Quelle: Statista). Das ist deutlich später als noch vor 30 Jahren. Mag dies vielleicht daran liegen, dass es im Hotel Mama so schön ist, man bekocht wird und sich nicht um die Wäsche kümmern muss? Nach dem Auszug heißt es nämlich: Selber Wäsche waschen. Auch wenn einige Bequeme sogar dann noch ihre Schmutzwäsche zu Hause abliefern. Doch irgendwann ist es für jeden soweit: Die eigene Waschmaschine muss her. Und spätestens, wenn zum ersten Mal das einst weiße T-Shirt rosa aus der Waschmaschine gezogen wird, weiß man: Auch beim Waschen gilt es einige Regeln zu beachten: 
Ernährung & Gesundheit: Ernährungsumstellung kann zu unangenehmen Blähungen führen
am 20. August 2010 unter Ernährung, Gesundheit abgelegt
Damit Ballaststoffe den Darm nicht ärgern
Wenn der Körper nicht an die Aufnahme von Ballaststoffen gewöhnt ist, können diese, vor allem bei einer Ernährungsumstellung, zu Blähungen führen.
Foto: djd/Lefax
Mindestens 30 Gramm Ballaststoffe sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen. Das empfiehlt zumindest die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ballaststoffe helfen dem Darm bei der Abwehr von Infekten und unterstützen somit die körpereigene Immunabwehr. Zum einen, indem sie den Darmbakterien Nahrung liefern und damit eine gesunde Darmflora fördern. Zum anderen, weil sie die Darmbewegung steigern und so die Verweilzeit der unverdauten Nahrungsreste verkürzen. Dieser Mechanismus, vermuten Wissenschaftler, schützt zumindest teilweise vor Darmkrebs.
Für jedes Sehbedürfnis das passende Licht
am 20. August 2010 unter Themennews abgelegt
Leuchtlupen mit unterschiedlichen Lichtfarben und antibakteriellem Lupengehäuse steigern das Lesevergnügen und machen besseres Sehen zur sauberen Sache. - Foto: djd/A. Schweizer
Innenräume mit wenig Tageslicht erschweren das Sehen
(djd). Wer gute Augen hat, knipst einfach das elektrische Licht an, schon lässt sich alles Gedruckte wieder mühelos lesen. Bei Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen genügt das oft nicht. So ergab zum Beispiel eine Umfrage in Schweizer Seniorenheimen, dass 75 Prozent der Bewohner beim Zeitunglesen Sehprobleme hatten. Nachdem die Beleuchtung “optimiert” worden war, halbierte sich diese Zahl. Doch was bedeutet “optimiert”?
Augenärzte raten älteren Patienten, für viel Licht in ihrer Umgebung zu sorgen. Der Grund: Ein Sechzigerjähriger benötigt für dieselbe Sehaufgabe, beispielsweise Lesen, bis zu 15-mal mehr Licht als ein Zehnjähriger. Trotzdem kommt es nicht ausschließlich auf “mehr Licht” an. Eingeschränkte Sehfähigkeit hat ganz unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen. Bei welchem Licht man am besten sieht, ist daher von Fall zu Fall verschieden. 
Unterstützung in Sicht
am 20. August 2010 unter Themennews abgelegt
Um die Augen zu unterstützen, sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen achten, denn diese wirken von innen und wandern über den Blutkreislauf direkt an den Ort, wo sie benötigt werden. - Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Farben, Formen und Bewegungen bereichern nicht nur das Leben, sondern liefern auch wichtige Informationen über die Umgebung, in der man sich aufhält
(djd). Für den Menschen ist der Sehsinn daher eine enorm wichtige Wahrnehmungsquelle, mit der er seine Umwelt erfasst und verarbeitet.
Nährstoffe für die Augen
Die Augen sind komplexe und empfindliche Sinnesorgane, die vor allem im fortgeschrittenen Alter oder bei starker Belastung schnell ermüden und daher Unterstützung brauchen. Deshalb sollte man auf die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen achten, denn diese wirken von innen und wandern über den Blutkreislauf direkt an den Ort, wo sie benötigt werden. 
Parkinson: Mehrtägige häusliche Zeichenübungen helfen, die Behandlung zu optimieren
am 19. August 2010 unter Gesundheit abgelegtTest für Parkinsonkranke
Mit einem Zeichentest, den Parkinsonkranke an vier Tagen hintereinander zu Hause durchführen, hoffen Mediziner der Ruhr-Universität die Wirksamkeit der Medikamente besser überprüfen zu können, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.
Kinder & Gesundheit: Messbar schlechterer IQ bei Kindern, deren Müttern in der Schwangerschaft belastete Luft atmeten
am 19. August 2010 unter Gesundheit abgelegtSaubere Luft macht kluge Kinder
Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft einer hohen Luftverschmutzung durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) ausgesetzt waren, schneiden im Intelligenztest schlechter ab als nur wenig belastete Kinder. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Studie von Wissenschaftlern der Columbia-Universität New York (USA).

















