Das Onlinemagazin für Wellness, Gesundheit, Beauty & Kosmetik! - Röslers Pläne gefährden die Qualität der Arzneimittelversorgung
 









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Berlin (pressrelations) –

Röslers Pläne gefährden die Qualität der Arzneimittelversorgung

Zu den Presseberichten ueber Plaene von Bundesgesundheitsminister Roesler, Einsparungen im Arzneimittelmarkt zu realisieren, erklaert die stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Marlies Volkmer:

Das Draengen von Oeffentlichkeit und Opposition hat Erfolg: Endlich legt Roesler Vorschlaege zu Einsparungen im Arzneimittelbereich vor. Der Sprung ist allerdings zu kurz: Es werden mit ein bis zwei Milliarden Euro nur minimale Einsparungen generiert. Dieses Volumen laesst sich allein mit der diskutierten Erhoehung der Herstellerrabatte erreichen.
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Oststeinbek (pressrelations) –

Schätze der Skythen, Schamanen-Rituale, Ethno-Tänze, Workshop Kehlgesang: Begegnung mit der Seele Asiens – die Republik Tuwa

“Begegnung mit der Seele Asiens in Europa? ? Die Republik Tuwa stellt sich am 15. und 16. März im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur zu Berlin vor.

Oststeinbek, den 9. März 2010
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Jede dritte Apotheke in Deutschland bietet Diabetes-Sonderservice
Von den gut 21000 Apotheken in Deutschland haben sich rund 7500 auf Diabetes spezialisiert. Sie bieten ihren Kunden über die zur Diabetes-Behandlung hinaus notwendigen Produkte
umfangreiche Hilfe beim Umgang mit dieser häufigen Erkrankung an. “Wir wollen keinen Arzt ersetzen”, sagt eine Pharmazeutin in der “Apotheken Umschau”. “Doch wir haben [...]

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Erstgeborene teilen nicht gerne…
…das ist kein Klischee, sondern Tatsache, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie” unter Berufung auf Forscher der Universität von Montpellier, Frankreich. In einem Experiment fanden diese bestätigt, dass große Brüder und Schwestern sich deutlich von jüngeren und von
Einzelkindern unterscheiden: Sie waren misstrauischer und teilten nicht gern. Nach Meinung der Forscher reagieren die [...]

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Umfrage ergibt: Jede fünfte Mutter stillt nicht
Muttermilch ist perfekt darauf abgestimmt, was ein Baby braucht – kein Fertigprodukt kann das ersetzen. Und sind Mutter und Kind erst einmal ein eingespieltes Team, ist das Stillen meist unkomplizierter und zudem günstiger als zu Fläschchen zu greifen. Trotzdem ist es heute nicht mehr selbstverständlich, Babys die Brust zu [...]

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Köln (pressrelations) –

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Bildungsmesse “didacta 2010″ in Köln

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist in der Zeit vom 16. bis 20. März 2010 mit Ihren Unterrichtsmaterialien zur schulischen Gesundheitsförderung sowie den Materialien zur Sexualaufklärung auf der internationalen Bildungsmesse “didacta” in Köln vertreten. Die Unterrichtsmaterialien enthalten Sachinformationen zu den Themen Suchtprävention, Aids, Ernährungsaufklärung, Lärm, chronische Erkrankungen, Sozialverhalten sowie Angebote für die unterrichtliche Gestaltung.
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Wiesbaden (pressrelations) –

Hohes Defizit in den Kernhaushalten des Bundes und der Länder in 2009

WIESBADEN – Aufgrund steigender Ausgaben bei gleichzeitig sinkenden Einnahmen verzeichneten die Kernhaushalte von Bund und Ländern 2009 – in Abgrenzung der Finanzstatistik – ein beträchtliches kassenmäßiges Finanzierungsdefizit. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik (1. – 4. Quartal 2009) mit.
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Hamburg (pressrelations) –

Prof. Fritz Beske: “Ohne Priorisierung drohen GKV-Beiträge von bis zu 43 Prozent”

Hamburg – Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter von heute 50 Millionen auf 35 Millionen sinken, gleichzeitig wird es zehn Millionen mehr Hochbetagte geben als heute ? und auch entsprechend mehr altersbedingte Erkrankungen und Gesundheitskosten. Dieses beunruhigende demographische Szenario zeichnete Professor Fritz Beske vom Kieler Institut für Gesundheits-System-Forschung am 6. März 2010 beim 12. Bundeskongress der niedergelassenen Chirurgen in Nürnberg. “2050 wird ein Erwerbstätiger für einen Rentner aufkommen müssen”, rechnete Beske vor. Bei unverändertem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und einem bzw. zwei Prozent Kostensteigerung infolge des medizinischen Fortschritts müssten die GKV-Beiträge folglich auf 27 bzw. 43 Prozent steigen.
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